Seiten

Posts mit dem Label Österreich werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label Österreich werden angezeigt. Alle Posts anzeigen

Mittwoch, 6. Juli 2011

Zweisprachige Ortstafeln in Kärnten, Kompromiss im Parlament abgesegnet!

Ein historischer Tag für Kärnten, Österreich und Slowenen? In Zukunft werden zumindest 164 Kärntner Ortschaften zweisprachige Ortstafeln haben. Der österreichische Nationalrat stimmte mit breiter Mehrheit dem von Staatssekretär Josef Ostermayer mit den Volksgruppenvertretern ausgehandelten Kompromiss zu. Zwar wollten Grüne und BZÖ noch Änderungen am Gesetzentwurf der Regierung erreichen, sie konnten sich mit ihren Forderungen jedoch nicht durchsetzen.

Den Grünen ging es etwa um die Aufnahme der Ortschaft Dobein in die Ortstafelliste und die Verwendung der slowenischen Sprache als Amtssprache im gesamten gemischtsprachigen Gebiet in Kärnten, das BZÖ sprach sich für die Aufstellung neuer zweisprachiger Ortstafeln nach einem Stufenplan aus. Grundsätzlich gab es von den Abgeordneten aber viel Lob für den erzielten Kompromiss und für alle beteiligten Verhandlungspartner. Letztendlich stimmten nur drei MandatarInnen der Grünen gegen die Novelle zum Volksgruppengesetz. Die neuen Ortstafeln müssen, wie es im Gesetz heißt, "ohne unnötigen Aufschub" angebracht werden.

Grünes Licht gab der Nationalrat auch für einen Gesetzesantrag des Bundesrats, der Gemeinden eine engere Zusammenarbeit ermöglichen soll.

Mittwoch, 19. Mai 2010

Karawankensee Meerauge im Bodenwald

Der früher schwer zugängliche, sagenumwobene kleine See beeindruckt mit seinem durch Algen hervorgerufenen, türkisfarbenen Wasser. Er ist über einen Lärchensteg, der auch für Rollstuhlfahrer und Kinderwagen geeignet ist, erreichbar.

Fantastisch. Bei dem Naturdenkmal handelt es sich um ein so genanntes Toteisloch, das nach dem Rückzuges eines Gletschers übrig blieb. Das kleine Stehgewässer regte unter anderem wegen immer wieder aufsteigender Luftblasen die Fantasie der einheimischen Bevölkerung an. Im Volksmund heißt es, dass Meerauge sei unterirdisch mit anderen Gewässern, ja sogar mit dem Meer verbunden.

Mysteriös. Während einer Heuernte soll einmal ein voll beladenes Ochsengespann in das Meerauge gestürzt und versunken sein. Mehrere Wochen später soll man das Joch des Gespanns auf der anderen Seite der Karawanken im Veldeser See/Blejsko jezero in Slowenien schwimmend gefunden haben.

Montag, 26. Oktober 2009

Hornlose Rinder züchten

Es ist eine Schande, dass gerade in den hochentwickelten
Landwirtschaftsstaaten das betäubungslose Enthornen praktisch aller
für die Milcherzeugung vorgesehenen Kälber heute zur praxisüblichen
Selbstverständlichkeit geworden ist. Ganz selbstverständlich werden
die Tiere den beengten Raumverhältnissen moderner Ställe angepasst,
anstatt die Ställe den Bedürfnissen der Tiere entsprechend zu
gestalten! Reinhard Geßl, Tagungsleiter vom Forschungsinstitut
für biologischen Landbau (FiBL Österreich). "Neben der Konzeption von
Ställen, die den arteigenen Bedürfnissen der Tiere gerecht werden,
muss es ein weiteres wesentliches Ziel der landwirtschaftlichen
Tierhaltung sein, schmerzhafte Eingriffe in die Integrität der Tiere
- wie die betäubungslose Enthornung - bei vorhandenen Alternativen wie hornlose Züchtung
umgehend abzustellen.

Samstag, 6. Juni 2009

Klagenfurter: Mölzer ist einziger wählbarer Kärntner für Brüssel

Klagenfurter: Mölzer ist einziger wählbarer Kärntner für Brüssel:

"Bei einer Pressekonferenz des FPÖ-EU-Spitzenkandidaten Andreas Mölzer in Klagenfurt wies dieser darauf hin, daß er in Anbetracht der SPÖ- und ÖVP-Liste, wo die ersten Kärntner unter ferner Liefen aufschienen, als FPÖ-Bundesspitzenkandidat der einzige Kandidat für das EU-Parlament aus Kärntnen sei, der auch wirklich wählbar sei und damit ins Europäische Parlament einziehen werde. 'So betrachtet werde ich der einzige sein, der - wie auch schon in der Vergangenheit - in Brüssel Kärntner Interessen wahrnehmen kann und auch wird', so der...."

Dienstag, 5. Mai 2009

Kärntens erste und älteste Genussregionen

Der Rosentaler Carnica Honig, das Metnitztaler Wild und der Jauntaler Hadn dürfen sich seit 2007 zur GENUSS REGION ÖSTERREICH zählen. Regionale Eigenheiten und die hohe Qualität sind immense Produktvorteile dieser heimischen Lebensmittel. Das muss auch dem Konsumenten gesagt werden.

Mit der Prämierung des Rosantaler Carnica Honig, des Metnitztaler Wilds und des Jauntaler Hadn hat das Bundesland Kärnten nun bereits viele Genussregionen. Vorher wurden der Gailtaler Almkäse und Gailtaler Speck, das Nockberge Almrind, das Mölltal - Glockner Lamm, der Gurktaler Luftgeselchte Speck, die Görtschitztaler Milch, der Lavanttaler Apfelmost sowie die Jauntaler Salami ausgezeichnet.

Die alten und ersten Genussregionen in Kärnten
Der "Rosentaler Carnica Honig" besticht durch seinen Facetten- unbd Sortenreichtum. Dieser ist Vielfalt von blühenden Wiesen und Wäldern zurückzuführen, die die Carnica Biene, namensgebend für die Region südlich der Drau, vorfindet. Honig gilt seit Jahrtausenden als Heilmittel und war lange Zeit auch das einzige Süßungsmittel im ländlichen Raum. Der Pro-Kopf-Verbrauch von Honig liegt in Österreich derzeit bei rund 1,5 kg.

Das "Metnitztaler Wild" ist in den Gemeinden Friesach und Metnitz beheimatet. Dort befindet sich auch Kärntens größte Hegegemeinschaft. Dass sich Wildbret aus der Region von besonderer Qualität rühmt, ist nicht neu, doch nun soll das auch über die Grenzen hinaus bekannt werden. Entsprechend der Lebensweise des Wildes ist das Fleisch fettarm und enthält Omega-3-Fettsäuren, es ist leicht verdaulich und eignet sich auch für Diäten.

Unter dem "Jauntaler Hadn" kennen die Kärntner eine spezielle Buchweizensorte aus der Umgebung der Gemeinde Neuhaus im Jauntal. Der Buchweizen gedeiht dort auf kargem Boden und bedarf nur geringer Düngung. Verarbeitet wird der Hadn zu zahlreichen kulinarischen Schmankerln wie Sterz, Nudeln oder auch zur Hadntorte. Veredelt zu Hadnbier oder Hadnlikör kann er ebenfalls genossen werden - eine echte Spezialität.
Kochbuch

Tourismus

Sonntag, 28. Dezember 2008

Rosentaler Carnica Honig

Die Carnica-Biene gibt einer ganzen Region ihren Namen und ist einzigartig wie die Region selbst. Sie ist dort seit Jahrhunderten beheimatet und gilt als außerordentlich sanftmütig, wabenruhig, widerstandsfähig und ertragreich. Die Bienenhaltung und Bienenzucht hat im Rosental eine lange Tradition, weshalb sich die Vereine der Region zusammengeschlossen haben und die flächendeckende Kleinimkerei im Sinne des Naturschutzes und der Steigerung der regionalen Wertschöpfung fördern.

Die Vielfalt von blühenden Wiesen und Sträuchern, wie sie die Carnica Biene im Rosental vorfindet, lässt im Geschmack nur annähernd erahnen, welch wertvolle Inhaltsstoffe sich in einem Glas Rosentaler Carnica Honig befinden.
Der mittlerweile bis über die Grenzen hinaus bekannte Rosentaler Waldhonig - im Glas dunkelbernsteinfarbig – ist im Geschmack kräftig, würzig, etwas herb und hat wenig Süßkraft. Im Blütenhonig hingegen dominiert die Note des Wiesensalbeis. Honig ist als Heilmittel seit mehr als 5000 Jahren bekannt und wird auch als Prophylaktikum und Energielieferant für Geist und Körper genutzt.
Die Rosentaler Imker produzieren nicht nur Honig sondern auch besonders wertvolle Zusatzprodukte wie Gelče Royale, Propolis, Bienenwachs sowie Gebirgs- und Blütenpollen.

Dienstag, 25. November 2008

Wanderwege in Kärnten erhalten

Tourismusreferent Dörfler muss alpine Vereine auch bei Erhaltung der
5000 Kilometer Wanderwege unterstützen.
Klagenfurt - Die von Tourismusreferent LH Gerhard Dörfler heute
verlautbarte Beschilderungsoffensive für Kärntens
Wanderwegenetz nimmt Kärntens Sportreferent LR Peter Kaiser zum
Anlass, ihn, Dörfler, auch bei der Erhaltung der Wanderwege in die
Pflicht zu nehmen. "Die alpinen Vereine in Kärnten sind für 5000
Kilometer Wanderwege, die sich sowohl bei den Kärntnerinnen und
Kärntnern als auch bei den Gästen aus dem In- und Ausland einer immer
größer werdenden Beliebtheit erfreuen, verantwortlich. Die
Beschilderung dieser Wege ist das Eine. Noch viel wichtiger ist es
aber, die alpinen Vereine dabei zu unterstützen, für die Erhaltung und
die Sicherheit auf diesen Wanderwegen, für die sie ja auch die Haftung
übernehmen, zu sorgen. Deswegen erwarte ich mir von Seiten des
Tourismusreferenten auch, bei der am Montag stattfindenden
Besprechung, seine Euphorie für das Wandern in eine verbindliche
Zusage für eine finanzielle Unterstützung von Alpenverein,
Naturfreunden und Cie. umzumünzen", so Kaiser. Mit Dörfler,
Nationalpark- und Naturschutzreferent Uwe Scheuch, Finanzreferent
Harald Dobernig und Agrarreferent Josef Martinz soll eine Lösung im
Sinne der alpinen Vereine zu erarbeitet werden.
Gerade der in Kärnten gebeutelte Tourismus profitiere von dem bis weit
über die Landesgrenzen hinaus bekannten Wanderwegenetz. Eine
finanzielle Unterstützung der alpinen Vereine, wie sie von Seiten des
Sportreferates selbstverständlich ist, sollte dem Tourismusreferenten
Dörfler also möglich sein.
Der Sportreferent hält auch fest, dass es ihm aufgrund der nicht
gehaltenen Zusagen im Nachtragsvoranschlag 2008 für das Sportbudget
nicht möglich sein werde, die Förderungen der alpinen Vereine so zu
vergrößern, dass die Instandhaltung aller Wanderwege und damit ein
entsprechendes Service für den Tourismus gegeben sei.

Mittwoch, 10. September 2008

Feistritz im Rosental - traditionsreiche Gemeinde mit Industrie

- seit 11.Juli 1996 "Marktgemeinde".
Feistritz: Bereits zu Beginn des 16. Jahrhunderts entstanden am Feistritzbach die ersten Eisenverarbeitungsstätten.Nicht nur die Wasserkraft war ausschlaggebend, dass in Feistritz im Rosental schon so früh Eisenverarbeitungsstätten entstanden sind. Es waren auch die Erzvorkommen im Bärental.Die bedeutendsten Betreiber der Eisenhämmer waren im 17. Jahrhundert Adam Gößnitzer und sein Sohn Mathias.
Das Schloss in Feistritz im Rosental, welches auch als Gößnitzerhof bezeichnet wird, erinnert heute an diese bedeutende Familie.
Die Eisenproduktion spezialisierte sich auf die Drahterzeugung. Schon im Jahre 1852 konnte man Spezialprodukte wie Weberkammdrähte und gekupferte Möbelfedern erzeugen.
Feistritz zeigt eine sehr positive Entwicklung.

Sonntag, 24. August 2008

Herrenuhren - Casio, nicht nur für Rosentaler



Casio Herren-Funkuhr WVA-107HDE-7AVER

Preis: EUR 45,97
Gewöhnlich versandfertig bei Amazon in 24 Stunden
Stand: 25.08.2008 07:28




Casio Edifice Herrenuhr EF-319D-2AVEF

Preis: EUR 49,97
Gewöhnlich versandfertig bei Amazon in 24 Stunden
Stand: 25.08.2008 07:28




Casio Edifice Herrenuhr EF-514-1AVEF

Preis: EUR 69,97
Gewöhnlich versandfertig bei Amazon in 24 Stunden
Stand: 25.08.2008 07:28

Dienstag, 22. Juli 2008

Rad-Premiere am Wörthersee: Die neueTour-Trans-Austria führt nach Velden

Velden - Das Rad-Mekka Wörthersee gibt weiter Gas:
Nachdem immer mehr Radsportler die Kärntner Region rund um den
bekanntesten See Österreichs als Trainings-Dorado entdecken, wird sie
nun auch Ziel eines neuen Jedermann-Radrennens. Die
Tour-Trans-Austria endet bei ihrer Premiere am Wörthersee. Über
sieben Etappen und eine Gesamtlänge von 763 Kilometer führt dieses
neue Radsport-Highlight für den Hobby- und Amateurfahrer zwischen 14.
und 20. September 2008 von Kirchberg in Tirol bis zum Wörthersee, wo
vor dem Schloss Velden das Tourziel aufgebaut wird. Der
Streckenverlauf durchquert die schönsten Regionen Österreichs - über
den Großglockner und das Dachstein-Gebirge bis nach Kärnten. Über
15.000 Höhenmeter gilt es an diesen sieben Renntagen zu überwinden.

Nach der Zielankunft in Velden am 20. September findet eine große
Abschlussparty in der Mehrzweckhalle des Ortes statt. Zur Premiere
der Tour-Trans-Austria haben sich bereits 500 Radsportler angemeldet.
Die Veranstalter wollen mit einer einzigartigen Mischung aus
landschaftlich beeindruckender Strecke und professionellen
Rennbedingungen die Tour als neuen Klassiker für die ständig
wachsende Szene der Jedermann-Radrennfahrer etablieren. austria wordpress

Für müde Radler-Waden gibt es anschließend ein eigenes
Entspannungsprogramm: Vom 20. bis 24. September bietet die Wörthersee
Tourismus unter Federführung von Radprofi Paco Wrolich ein
regeneratives Training, das täglich verschiedene Touren - auch mit
dem Mountainbike - und Abends interessante Vorträge zu den Themen
Technik, Training, Ernährung und Physiotherapie beinhaltet. Hinzu
kommen Massage- und Wellness-Angebote. Das kompakte Paket ist ab 169
Euro pro Person erhältlich. Kostenlos gibt es die Radkarte mit 18
Rennradtouren. Für jede Strecke ist zudem ein Tourenblatt erhältlich
(18 Blätter mit Radkarte 6,90 Euro).

Donnerstag, 21. Februar 2008

Plassnik zum Kosovo: "Österreich und Europa stehen zu ihrer Verantwortung am westlichen Balkan"

Außenministerin zu Regierungsbeschluss über Anerkennung des neuen Staates

"Die EU ist willens und in der Lage, breitere Verantwortung im Kosovo zu übernehmen. Das kommt zum Ausdruck in den Beschlüssen der EU-Außenminister vom Montag und in der neuen zivilen EU-Mission EULEX. Darüber hinaus werden wir mit KFOR weiterhin Sicherheit für alle Menschen im Kosovo gewährleisten", erklärte Außenministerin Ursula Plassnik heute am Rande des Ministerrats.

Plassnik: "Österreich und Europa stehen zu ihrer Verantwortung am westlichen Balkan. Wir unterstützen einen rechtsstaatlichen, demokratischen und multiethnischen Kosovo, der sich verpflichtet, die im Ahtisaari-Plan festgelegten weitgehenden Minderheitenrechte und den Schutz des kulturellen und religiösen Erbes zu achten und zu wahren. Ich habe daher heute der Regierung empfohlen, die erforderlichen Schritte zur Anerkennung des Kosovo vorzunehmen. In Übereinstimmung mit der österreichischen Rechtslage schlägt die Bundesregierung dem Bundespräsidenten vor, mich als Außenministerin zu ermächtigen, das Anerkennungsschreiben an die kosovarische Regierung zu richten."

Die Außenministerin weiter: "Unser Ziel ist und bleibt eine Zukunft in Frieden, Stabilität und wachsendem Wohlstand für den gesamten Balkan. Das Angebot einer glaubwürdigen und greifbaren europäische Perspektive bleibt aufrecht, gerade auch für Serbien. Als Nachbarn verstehen wir am besten, dass die aktuelle Entwicklung für Belgrad - wie auch für viele Serben in Österreich - sehr bedrückend ist. Die heutige demokratische Führung des Landes ist letztlich mit den Folgen einer Politik konfrontiert, die nicht sie selbst verursacht hat, sondern der Diktator Slobodan Milosevic. Auf Dauer werden die Wunden der Vergangenheit nur verheilen, wenn alle Staaten und Völker des Balkans in der EU unter einem gemeinsamen europäischen Dach zusammenfinden. Für dieses Ziel europäischer Versöhnung wird sich Österreich weiter mit Überzeugung und Geduld einsetzen."

"Die Neinsager haben in der Kosovo-Frage keine gangbare Alternative aufgezeigt. Der Weg des Kosovo in eine überwachte Unabhängigkeit war unausweichlich", unterstrich Plassnik, die fortfuhr: "Die internationale Gemeinschaft hat sich diesen Schritt alles andere als leicht gemacht. Eine einvernehmliche Verhandlungslösung zwischen Belgrad und Pristina hätten wir alle am liebsten gesehen. Jahre intensivster internationaler Bemühungen haben uns jedoch gezeigt, dass dies unrealistisch war."

"Vor dem Kosovo liegen nun große Herausforderungen. Wir wollen und werden dem jungen Staat helfen. Wir erwarten aber auch, dass der Kosovo seine Selbstverpflichtung zu Gewaltlosigkeit und insbesondere zum umfassenden Schutz der serbischen Minderheit und der serbischen Kulturstätten in einem Geist des Entgegenkommens und der Großzügigkeit tatsächlich voll umsetzt."

Montag, 14. Januar 2008

17. bis 20. Jänner 2008: Kärnten als Partnerregion der Ferien-Messe Wien

Im Fokus: die EM 2008

Kärnten ist offizielle Partnerregion der Ferien-Messe Wien 2008. Das südlichste Bundesland Österreichs präsentiert sein attraktives Urlaubsangebot von 17. bis 20. Jänner gemeinsam mit zahlreichen touristischen Regionen Kärntens auf 190 Quadratmetern im Messezentrum WienNeu. Ob Familienurlaub, Bewegen zwischen Bergen und Seen, Kultur, Kärnten wasser.reich, tolle Events oder einfach nur Wohlfühlen und die Seele baumeln lassen - Kärnten hat für alle Ferienwünsche bestens vorgesorgt. Beim Bummeln durch das Urlaubsparadies Kärnten am Eröffnungstag werden die Besucher mit Kärntner Köstlichkeiten auch kulinarisch verwöhnt. "Mit rund 150.000 Besuchern stellt die Ferien-Messe Wien eine der wichtigsten Plattformen in Österreich dar, um das touristische Angebot unseres Bundeslandes interessierten Gästen zu präsentieren. Es freut uns ganz besonders, dass Kärnten eingeladen wurde, im Rahmen der Ferienmesse 2008 als offizielle Partnerregion fungieren zu dürfen."

Ecke.Einwurf.Elfer - EM 2008

Auf weiteren 160 Quadratmetern dreht sich bei der Präsentation des Tourismuslandes Kärnten alles um´s runde Leder. Am 8., 12. und 16. Juni trifft sich Fußball-Europa in der Südkurve Österreichs. Deutschland, Kroatien und Polen werden in Klagenfurt um den Einzug ins Viertelfinale spielen.

Fußballbegeisterte Besucher können sich am Kärnten 2008-Stand über das Austragungsland Kärnten und die Host City Klagenfurt, Fan-Pauschalen, Unterkunftsmöglichkeiten, Public Viewing Events u.v.m informieren sowie gleich selbst ihr fußballerisches Geschick unter Beweis stellen: Ein Kick-Point-Tor steht ebenso parat wie Balanca-Tische. Und auch die kleinsten

Nach Kärnten

Donnerstag, 3. Januar 2008

Jahr der Sprachen - große Chancen für Kärnten

Da die UNO das heurige Jahr 2008 zum Jahr der Sprachen ausgerufen hat, ergebe sich gerade für Kärnten als geografisch begünstigte Region mit seinen Grenzen zu Italien und Slowenien große Chance den Sprachhorizont zu erweitern, sagte SP-Europasprecher KO Peter Kaiser.

Der Wert von Sprachbeherrschung steige ständig und stellt in vielen Bereichen eine berufliche und qualifikationsbedingte Voraussetzung dar. Nicht nur im Hinblick auf die EURO 08, auch in der Begegnung mit Kärnten als Tourismusland und im Bereich des internationalen Handels, gelten Sprachen als unabdingbare Voraussetzung für Erfolg, so Kaiser weiter.

Das Erlernen von Sprachen muss auch als integrierter Bestandteil lebensbegleitenden Lernens stärker forciert werden, so ist es Aufgabe der Politik im Sinne einer nachhaltigen Sprachoffensive entsprechende Rahmenbedingungen und Anreize zu schaffen. Mehr und Vielsprachigkeit ist besser als Einsprachigkeit.
austria wordpress.com

Dienstag, 20. November 2007

Rosentaler Hausfrauenschätze

Genussregion gut und schön, das ist aber natürlich nicht Alles.
Hausmänner und Frauen stehen auf guten Hausrat wie Messer, Platten, Pfannen, etc! Die Genussmittel bedürfen fachgerechter Zubereitung mit Profi Haushaltstools.

Aufbewahrung
Messen, Wiegen
Messerblöcke
Mikrowellengeschirr
Pfannen
Platten,Schalen
Reinigungsprodukte
Salatzubereitung
Schnellkochtöpfe
Töpfe
Wasserfilter
Woks



Brita Filterkartuschen Maxtra Pack 6





Fissler SIGNUM Messerblock 8-tlg, schwarz


Auf dass die Gäste zufrieden sind mit Lebensmitteln und Zubereitung.
austria wordpress.com hat mehr Details.

Donnerstag, 18. Oktober 2007

Mystischer Karawankensee

Die Zugänglichkeit zu einem Relikt der Eiszeit, dem sogenannten Meerauge im Bodental (Bezirk Klagenfurt) , ist feierlich begangen worden. Der früher schwer zugängliche, sagenumwobene kleine See beeindruckt mit seinem durch Algen hervorgerufenen, türkisfarbenen Wasser und ist ab sofort über einen Lärchensteg, der auch für Rollstuhlfahrer und Kinderwagen geeignet ist, erreichbar.

Fantastisch. Bei dem Naturdenkmal handelt es sich um ein so genanntes Toteisloch, das nach dem Rückzuges eines Gletschers übrig blieb. Das kleine Stehgewässer regte unter anderem wegen immer wieder aufsteigender Luftblasen die Fantasie der einheimischen Bevölkerung an. Im Volksmund heißt es, dass Meerauge sei unterirdisch mit anderen Gewässern, ja sogar mit dem Meer verbunden.

Mysteriös. Während einer Heuernte soll einmal ein voll beladenes Ochsengespann in das Meerauge gestürzt und versunken sein. Mehrere Wochen später soll man das Joch des Gespanns auf der anderen Seite der Karawanken im Veldeser See/Blejsko jezero in Slowenien schwimmend gefunden haben.

Sagenumwoben und interessant, ein Besuch lohnt sich!