Die Carnica-Biene gibt einer ganzen Region ihren Namen und ist einzigartig wie die Region Carnica selbst. Rosental, Kärnten, Karawanken
Mittwoch, 6. Juli 2011
Zweisprachige Ortstafeln in Kärnten, Kompromiss im Parlament abgesegnet!
Den Grünen ging es etwa um die Aufnahme der Ortschaft Dobein in die Ortstafelliste und die Verwendung der slowenischen Sprache als Amtssprache im gesamten gemischtsprachigen Gebiet in Kärnten, das BZÖ sprach sich für die Aufstellung neuer zweisprachiger Ortstafeln nach einem Stufenplan aus. Grundsätzlich gab es von den Abgeordneten aber viel Lob für den erzielten Kompromiss und für alle beteiligten Verhandlungspartner. Letztendlich stimmten nur drei MandatarInnen der Grünen gegen die Novelle zum Volksgruppengesetz. Die neuen Ortstafeln müssen, wie es im Gesetz heißt, "ohne unnötigen Aufschub" angebracht werden.
Grünes Licht gab der Nationalrat auch für einen Gesetzesantrag des Bundesrats, der Gemeinden eine engere Zusammenarbeit ermöglichen soll.
Mittwoch, 19. Mai 2010
Karawankensee Meerauge im Bodenwald
Fantastisch. Bei dem Naturdenkmal handelt es sich um ein so genanntes Toteisloch, das nach dem Rückzuges eines Gletschers übrig blieb. Das kleine Stehgewässer regte unter anderem wegen immer wieder aufsteigender Luftblasen die Fantasie der einheimischen Bevölkerung an. Im Volksmund heißt es, dass Meerauge sei unterirdisch mit anderen Gewässern, ja sogar mit dem Meer verbunden.
Mysteriös. Während einer Heuernte soll einmal ein voll beladenes Ochsengespann in das Meerauge gestürzt und versunken sein. Mehrere Wochen später soll man das Joch des Gespanns auf der anderen Seite der Karawanken im Veldeser See/Blejsko jezero in Slowenien schwimmend gefunden haben.
Sonntag, 4. Oktober 2009
Die Zukunft der Rinder ist hornlos
Schmerzhafte, betäubungslose Enthornung von Kälbern wäre damit
beendet.Strategien für mehr Tiergerechtheit" war das Generalthema der 16. Freilandtagung.
Auch dieses Jahr ließen ExpertInnen mit neuesten
Wissenschaftsergebnissen aufhorchen: Die schmerzhafte, betäubungslose
Enthornung der Kälber - wie sie aktuell in der Landwirtschaft
praktiziert wird - könnte schon bald der Vergangenheit angehören.
Realistische Zukunftsoption bei FREILAND-Tagung vorgestellt
Eine realistische Zukunftsoption zur Problematik der
betäubungslosen Enthornung wurde nun bei der 16. FREILAND-Tagung von
Wissenschaftern und Praktikern vorgestellt.
"Hornlosigkeit gibt es bei Rindern schon seit Jahrtausenden, wobei
einzelne Rassen überhaupt hornlos sind wie zum Beispiel Aberdeen
Angus oder Galloway. Einige Rassen zeigen einzelne hornlose Tiere -
und einige Rassen sind wiederum für ihre dominanten Hörner bekannt
wie etwa Schottische Hochlandrinder. Die klassischen Milchviehrassen
zeigen bisher nur ganz wenige reinerbig hornlose Tiere, welche
allerdings heute leistungsmäßig Defizite aufweisen. Mit modernen
Zuchtwertschätzungsmodellen wie der genomischen Selektion wird es
gelingen, innerhalb von vier Generationen, also 6 bis 10 Jahren,
homozygot genetisch hornlose Stiere mit guten Zuchtwerten zu
züchten", so der renommierte niederländische Züchtungsexperte.
Dienstag, 5. Mai 2009
Kärntens erste und älteste Genussregionen
Mit der Prämierung des Rosantaler Carnica Honig, des Metnitztaler Wilds und des Jauntaler Hadn hat das Bundesland Kärnten nun bereits viele Genussregionen. Vorher wurden der Gailtaler Almkäse und Gailtaler Speck, das Nockberge Almrind, das Mölltal - Glockner Lamm, der Gurktaler Luftgeselchte Speck, die Görtschitztaler Milch, der Lavanttaler Apfelmost sowie die Jauntaler Salami ausgezeichnet.
Die alten und ersten Genussregionen in Kärnten
Der "Rosentaler Carnica Honig" besticht durch seinen Facetten- unbd Sortenreichtum. Dieser ist Vielfalt von blühenden Wiesen und Wäldern zurückzuführen, die die Carnica Biene, namensgebend für die Region südlich der Drau, vorfindet. Honig gilt seit Jahrtausenden als Heilmittel und war lange Zeit auch das einzige Süßungsmittel im ländlichen Raum. Der Pro-Kopf-Verbrauch von Honig liegt in Österreich derzeit bei rund 1,5 kg.
Das "Metnitztaler Wild" ist in den Gemeinden Friesach und Metnitz beheimatet. Dort befindet sich auch Kärntens größte Hegegemeinschaft. Dass sich Wildbret aus der Region von besonderer Qualität rühmt, ist nicht neu, doch nun soll das auch über die Grenzen hinaus bekannt werden. Entsprechend der Lebensweise des Wildes ist das Fleisch fettarm und enthält Omega-3-Fettsäuren, es ist leicht verdaulich und eignet sich auch für Diäten.
Unter dem "Jauntaler Hadn" kennen die Kärntner eine spezielle Buchweizensorte aus der Umgebung der Gemeinde Neuhaus im Jauntal. Der Buchweizen gedeiht dort auf kargem Boden und bedarf nur geringer Düngung. Verarbeitet wird der Hadn zu zahlreichen kulinarischen Schmankerln wie Sterz, Nudeln oder auch zur Hadntorte. Veredelt zu Hadnbier oder Hadnlikör kann er ebenfalls genossen werden - eine echte Spezialität.
Kochbuch
Tourismus
Samstag, 28. Februar 2009
St. Jakob im Rosental
Unberührte Landschaft mit sauberen Wäldern und Almen, glasklare Bäche, im Wind wogende Felder, der Blumenschmuck an den Häusern und die Gastfreundschaft der Bevölkerung - da kanns einen schon hinziehen, ins Rosental.
Für bewegungsfreudige Urlauber gibt es gut markierte Wanderwege, für Radfreunde einen 364 Kilometer langen Drau-Radweg durch verträumte Aulandschaften.
Brauchtum hautnah erleben Sie bei vielen Kulturveranstaltungen und am Wochenmarkt, wo sie auch die sprichwörtliche Kärntner Gastfreundschaft finden. Gasthäuser und Zimmervermieter laden zum Nächtigen ein.

Die Marktgemeinde St. Jakob im Rosental/St. Jakob v Rozu
Preis: EUR 29,90
Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Stand: 28.02.2009 11:37
Mittwoch, 10. September 2008
Feistritz im Rosental - traditionsreiche Gemeinde mit Industrie
Feistritz: Bereits zu Beginn des 16. Jahrhunderts entstanden am Feistritzbach die ersten Eisenverarbeitungsstätten.Nicht nur die Wasserkraft war ausschlaggebend, dass in Feistritz im Rosental schon so früh Eisenverarbeitungsstätten entstanden sind. Es waren auch die Erzvorkommen im Bärental.Die bedeutendsten Betreiber der Eisenhämmer waren im 17. Jahrhundert Adam Gößnitzer und sein Sohn Mathias.
Das Schloss in Feistritz im Rosental, welches auch als Gößnitzerhof bezeichnet wird, erinnert heute an diese bedeutende Familie.
Die Eisenproduktion spezialisierte sich auf die Drahterzeugung. Schon im Jahre 1852 konnte man Spezialprodukte wie Weberkammdrähte und gekupferte Möbelfedern erzeugen.
Feistritz zeigt eine sehr positive Entwicklung.
Sonntag, 24. August 2008
Herrenuhren - Casio, nicht nur für Rosentaler
![]() | Casio Herren-Funkuhr WVA-107HDE-7AVER Preis: EUR 45,97 Gewöhnlich versandfertig bei Amazon in 24 Stunden Stand: 25.08.2008 07:28 |
![]() | Casio Edifice Herrenuhr EF-319D-2AVEF Preis: EUR 49,97 Gewöhnlich versandfertig bei Amazon in 24 Stunden Stand: 25.08.2008 07:28 |
![]() | Casio Edifice Herrenuhr EF-514-1AVEF Preis: EUR 69,97 Gewöhnlich versandfertig bei Amazon in 24 Stunden Stand: 25.08.2008 07:28 |
Donnerstag, 21. Februar 2008
Plassnik zum Kosovo: "Österreich und Europa stehen zu ihrer Verantwortung am westlichen Balkan"
Außenministerin zu Regierungsbeschluss über Anerkennung des neuen Staates
"Die EU ist willens und in der Lage, breitere Verantwortung im Kosovo zu übernehmen. Das kommt zum Ausdruck in den Beschlüssen der EU-Außenminister vom Montag und in der neuen zivilen EU-Mission EULEX. Darüber hinaus werden wir mit KFOR weiterhin Sicherheit für alle Menschen im Kosovo gewährleisten", erklärte Außenministerin Ursula Plassnik heute am Rande des Ministerrats.
Plassnik: "Österreich und Europa stehen zu ihrer Verantwortung am westlichen Balkan. Wir unterstützen einen rechtsstaatlichen, demokratischen und multiethnischen Kosovo, der sich verpflichtet, die im Ahtisaari-Plan festgelegten weitgehenden Minderheitenrechte und den Schutz des kulturellen und religiösen Erbes zu achten und zu wahren. Ich habe daher heute der Regierung empfohlen, die erforderlichen Schritte zur Anerkennung des Kosovo vorzunehmen. In Übereinstimmung mit der österreichischen Rechtslage schlägt die Bundesregierung dem Bundespräsidenten vor, mich als Außenministerin zu ermächtigen, das Anerkennungsschreiben an die kosovarische Regierung zu richten."
Die Außenministerin weiter: "Unser Ziel ist und bleibt eine Zukunft in Frieden, Stabilität und wachsendem Wohlstand für den gesamten Balkan. Das Angebot einer glaubwürdigen und greifbaren europäische Perspektive bleibt aufrecht, gerade auch für Serbien. Als Nachbarn verstehen wir am besten, dass die aktuelle Entwicklung für Belgrad - wie auch für viele Serben in Österreich - sehr bedrückend ist. Die heutige demokratische Führung des Landes ist letztlich mit den Folgen einer Politik konfrontiert, die nicht sie selbst verursacht hat, sondern der Diktator Slobodan Milosevic. Auf Dauer werden die Wunden der Vergangenheit nur verheilen, wenn alle Staaten und Völker des Balkans in der EU unter einem gemeinsamen europäischen Dach zusammenfinden. Für dieses Ziel europäischer Versöhnung wird sich Österreich weiter mit Überzeugung und Geduld einsetzen."
"Die Neinsager haben in der Kosovo-Frage keine gangbare Alternative aufgezeigt. Der Weg des Kosovo in eine überwachte Unabhängigkeit war unausweichlich", unterstrich Plassnik, die fortfuhr: "Die internationale Gemeinschaft hat sich diesen Schritt alles andere als leicht gemacht. Eine einvernehmliche Verhandlungslösung zwischen Belgrad und Pristina hätten wir alle am liebsten gesehen. Jahre intensivster internationaler Bemühungen haben uns jedoch gezeigt, dass dies unrealistisch war."
"Vor dem Kosovo liegen nun große Herausforderungen. Wir wollen und werden dem jungen Staat helfen. Wir erwarten aber auch, dass der Kosovo seine Selbstverpflichtung zu Gewaltlosigkeit und insbesondere zum umfassenden Schutz der serbischen Minderheit und der serbischen Kulturstätten in einem Geist des Entgegenkommens und der Großzügigkeit tatsächlich voll umsetzt."
Montag, 14. Januar 2008
17. bis 20. Jänner 2008: Kärnten als Partnerregion der Ferien-Messe Wien
Kärnten ist offizielle Partnerregion der Ferien-Messe Wien 2008. Das südlichste Bundesland Österreichs präsentiert sein attraktives Urlaubsangebot von 17. bis 20. Jänner gemeinsam mit zahlreichen touristischen Regionen Kärntens auf 190 Quadratmetern im Messezentrum WienNeu. Ob Familienurlaub, Bewegen zwischen Bergen und Seen, Kultur, Kärnten wasser.reich, tolle Events oder einfach nur Wohlfühlen und die Seele baumeln lassen - Kärnten hat für alle Ferienwünsche bestens vorgesorgt. Beim Bummeln durch das Urlaubsparadies Kärnten am Eröffnungstag werden die Besucher mit Kärntner Köstlichkeiten auch kulinarisch verwöhnt. "Mit rund 150.000 Besuchern stellt die Ferien-Messe Wien eine der wichtigsten Plattformen in Österreich dar, um das touristische Angebot unseres Bundeslandes interessierten Gästen zu präsentieren. Es freut uns ganz besonders, dass Kärnten eingeladen wurde, im Rahmen der Ferienmesse 2008 als offizielle Partnerregion fungieren zu dürfen."
Ecke.Einwurf.Elfer - EM 2008
Auf weiteren 160 Quadratmetern dreht sich bei der Präsentation des Tourismuslandes Kärnten alles um´s runde Leder. Am 8., 12. und 16. Juni trifft sich Fußball-Europa in der Südkurve Österreichs. Deutschland, Kroatien und Polen werden in Klagenfurt um den Einzug ins Viertelfinale spielen.
Fußballbegeisterte Besucher können sich am Kärnten 2008-Stand über das Austragungsland Kärnten und die Host City Klagenfurt, Fan-Pauschalen, Unterkunftsmöglichkeiten, Public Viewing Events u.v.m informieren sowie gleich selbst ihr fußballerisches Geschick unter Beweis stellen: Ein Kick-Point-Tor steht ebenso parat wie Balanca-Tische. Und auch die kleinsten
Donnerstag, 3. Januar 2008
Jahr der Sprachen - große Chancen für Kärnten
Der Wert von Sprachbeherrschung steige ständig und stellt in vielen Bereichen eine berufliche und qualifikationsbedingte Voraussetzung dar. Nicht nur im Hinblick auf die EURO 08, auch in der Begegnung mit Kärnten als Tourismusland und im Bereich des internationalen Handels, gelten Sprachen als unabdingbare Voraussetzung für Erfolg, so Kaiser weiter.
Das Erlernen von Sprachen muss auch als integrierter Bestandteil lebensbegleitenden Lernens stärker forciert werden, so ist es Aufgabe der Politik im Sinne einer nachhaltigen Sprachoffensive entsprechende Rahmenbedingungen und Anreize zu schaffen. Mehr und Vielsprachigkeit ist besser als Einsprachigkeit.
austria wordpress.com
Donnerstag, 18. Oktober 2007
Mystischer Karawankensee
Fantastisch. Bei dem Naturdenkmal handelt es sich um ein so genanntes Toteisloch, das nach dem Rückzuges eines Gletschers übrig blieb. Das kleine Stehgewässer regte unter anderem wegen immer wieder aufsteigender Luftblasen die Fantasie der einheimischen Bevölkerung an. Im Volksmund heißt es, dass Meerauge sei unterirdisch mit anderen Gewässern, ja sogar mit dem Meer verbunden.
Mysteriös. Während einer Heuernte soll einmal ein voll beladenes Ochsengespann in das Meerauge gestürzt und versunken sein. Mehrere Wochen später soll man das Joch des Gespanns auf der anderen Seite der Karawanken im Veldeser See/Blejsko jezero in Slowenien schwimmend gefunden haben.
Sagenumwoben und interessant, ein Besuch lohnt sich!


